Was digitale Tools für die #Kreislaufwirtschaft wirklich leisten müssen?
Beim #re_use Kongress Linz am 25. November 2025 haben wir, das Konsortium des FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH-geförderten Projektes #CEScaleUp, in einem interaktiven Workshop gemeinsam mit Vertreter*innen aus Verwaltung, Planung, Bau und Forschung die Rolle digitaler Tools für die #Kreislaufwirtschaft im Bauwesen beleuchtet.
Im Rahmen unseres Workshops wurde deutlich
🔹Damit digitale Lösungen die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen wirksam unterstützen können, müssen sie vor allem einfach nutzbar, interoperabel und entlang des gesamten Lebenszyklus einsetzbar sein.
🔹Der Bedarf an klaren, verlässlichen und gut strukturierten Daten ist hoch. Gleichzeitig erschweren fragmentierte Systeme, fehlende Standards und unklare Datenhoheit den praktischen Einsatz bestehender Tools.
🔹Die Teilnehmenden betonten, dass digitale Werkzeuge nur dann echten Mehrwert schaffen, wenn sie ohne Mehraufwand funktionieren und alle relevanten Stakeholder frühzeitig einbinden. Zentrale Voraussetzung ist eine #GemeinsameDatenbasis, die transparent, kompatibel und langfristig verfügbar ist.
Wie lautet unser Fazit?
Die Zukunft der zirkulären Bauwirtschaft hängt maßgeblich davon ab, ob es gelingt, Daten besser zu vernetzen, Prozesse zu vereinheitlichen und digitale Tools konsequent an den realen Bedürfnissen der Praxis auszurichten. Das nennen wir den „goldenen Kral der Bauwirtschaft“
Das Workshop-Team
Sophia S. Pibal und Gundula Weber vom AIT Austrian Institute of Technology, Philipp Krauser und Isabelle Seifert von der Technische Universität Wien, Karin Fehringer vom FBI – Forschungsverband der österreichischen Baustoffindustrie.

